Sexualleben (Männer)
Sexualleben (Männer)
Männer müssen fremdgehen! Jetzt ist es offiziell, hat sozusagen den höheren wissenschaftlichen Segen erhalten: Männer müssen fremdgehen. Dafür, teilt jetzt die eigentlich eher auf Fragen der weiblichen Anatomie spezialisierte Fachzeitschrift “Playboy” mit, gibt es harte Gründe. DPA Umklammerung umsonst: Schaut der gemeine Mann schon nach der Nächsten? Immer mehr Wissenschaftler kommen nach einem Bericht des Magazins “Playboy” zu dem Schluss, dass Männer aus biologischen Gründen fremdgehen müssen. Das Magazin zitiert in seiner neuesten Ausgabe den US-Genforscher Dean Hamer, der mit anderen Wissenschaftlern zu dem Ergebnis gekommen sei, dass es zwischen weiblichem und männlichem Denken und Empfinden viel größere Unterschiede gebe als bislang bekannt. “Es gibt zu denken, dass in der homosexuellen Szene – also dort, wo Frauen nicht mitzureden haben – die Promiskuität selbstverständlich ist”, zitierte der “Playboy” den Sexualwissenschaftler Ernest Borneman. Wo Frauen mitredeten, also in 94 Prozent aller Partnerschaften, gelte Untreue aber zumindest als Alarmsignal. Nach einer Studie der Psychologieprofessorin Carol Rhodes gingen Frauen fremd, wenn sie unzufrieden seien. Ein Mann indes gehe gern fremd, wenn er zufrieden sei. Ethnologen wüssten zudem, dass rund 1000 von 1154 Kulturen dem Mann die Polygamie gestatteten. “Im Laufe der Evolution haben sich Gene durchgesetzt, die ihren Träger dazu bringen, sich für ihre Verbreitung einzusetzen”, habe der britische Evolutionsbiologe Professor Richard Dawkins herausgefunden. Und der Mann sichere den Fortbestand am besten, indem er seine Gene möglichst vielfältig verteile. Diese Theorie werde auch von der Chemie unterstützt. Für die Lust sind im Gehirn Phenylethylamine verantwortlich – körpereigene Drogen, die wie Aufputschmittel wirkten. Im Zustand der Verliebtheit würden sie pausenlos produziert. Nach drei bis sieben Monaten sinke der Pegel beim Mann. “Bei der Frau bleibt der Output dieser Chemikalien auf hohem Niveau. Beim Mann sinkt er auf den Zustand vor der Verliebtheit, der Mann leidet unter Entzugserscheinungen. Er will die Produktion wieder ankurbeln”, zitierte das Blatt den US-Endokrinologe John Money. All diese Erkenntnisse sind weder neu noch originell oder unumstritten: Alle zitierten Studien thematisierte zum Beispiel das Wissenschaftsmagazin “New Scientist” in verschiedenen Ausgaben im Frühjahr. Mehr Aufmerksamkeit dürften nun die weniger ausführlichen, aber erheblich attraktiver bebilderten Ausführungen im “Playboy” ernten
Ludwigshafen Erotik Sex Entspannung
Sexualleben (Männer)
Suchbegriffe mit welchen die Seite Sexualleben (Männer) Ludwigshafen Erotik Sex Entspannung Intim gefunden wird: